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k kiosk steht für unkomplizierte Einkäufe und kleine Alltagsmomente zum Mitnehmen. Als Marktführer im Schweizer Kioskgeschäft bietet k kiosk ein vielseitiges Sortiment, lange Öffnungszeiten und eine schnelle, bequeme Einkaufsmöglichkeit genau dort, wo Menschen unterwegs sind. Mit über 750 Standorten an stark frequentierten Lagen ist k kiosk ein fester Bestandteil des Schweizer Alltags. Ob in selbst geführten Verkaufsstellen oder bei unseren Agenturpartnerinnen und Agenturpartnern: Engagierte Mitarbeitende sorgen täglich dafür, dass sich Kundinnen und Kunden auf k kiosk verlassen können. Gemeinsam prägen sie die Nähe, Verlässlichkeit und hohe Präsenz der Marke in der ganzen Schweiz.
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Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement sind feste Bestandteile von k kiosk. Mit Initiativen gegen Food Waste, Mehrweg- und Recyclingangeboten sowie dem Engagement beim Grand Prix Migros für den Schweizer Schneesport-Nachwuchs leistet k kiosk einen aktiven Beitrag für Umwelt und Gesellschaft.
Seit vielen Jahrzehnten gehört k kiosk zum Schweizer Alltag. Was einst als klassischer Kiosk begann, ist heute ein landesweites Convenience-Netzwerk mit über 750 Standorten.

Im Hinblick auf neue E-Commerce-Lösungen wird in der ersten Jahreshälfte 2021 der intern entwickelte Online-Tabakshop tabak.kkiosk.ch lanciert. Zwei Jahre später kommt der Geschenkkarten-Onlineshop cards.kkiosk.ch dazu. Ende 2021 kommt der k kiosk Automat. Valora steigt damit ins Geschäft mit Verkaufsautomaten ein. Sie stehen bei k kiosk oder avec Shops.
Das Jahr 2020 ist geprägt von der weltweiten Coronapandemie. Infolge der behördlichen Vorgaben und des dadurch ausgelösten Rückgangs der Kundenfrequenzen ist Valora gezwungen, die Öffnungszeiten vieler Verkaufsstellen einzuschränken und einige vorübergehend ganz zu schliessen. Gleichwohl kann k kiosk unter den strengsten Restriktionen zur Grundversorgung der Bevölkerung beitragen. Während die Nachfrage nach Ausser-Haus-Verpflegung sinkt, erweist sich im Gegensatz dazu die hohe Kompetenz von k kiosk in den Kategorien Tabak und Presse als Stärke in der Krise.
Es gibt rund 1'200 k kiosk Verkaufsstellen in der Schweiz, Deutschland und Luxemburg. Zwei Jahre zuvor hat k kiosk seine erste Loyalty-App auf den Markt gebracht.
Per 1. Januar 2014 übernimmt Thomas Kirschner, der Mehrheitsgesellschafter des führenden deutschen Pressegrossisten PVG von der Valora Gruppe die Division «Valora Services.» 7 Days Media Services AG heisst das neue Unternehmen, welches das komplette Pressgrosshandelsgeschäft in der deutsch- und italienischsprachigen Schweiz übernimmt. Die Naville AG wird 2015 durch Valora übernommen. Damit sind fast alle Schweizer Kiosk-Unternehmen unter dem Dach unseres Konzerns vereint.
Nach dem Rebranding von über 70 Verkaufsstellen auf k kiosk in Luxemburg in 2009 schafft Valora Retail Deutschland 2010 einen internationalen Wiedererkennungswert mit der Einführung von k kiosk in Deutschland. Non Travel-Standorte tragen nun die in der Schweiz seit langem etablierte k kiosk Marke. 2011 und 2012 folgt die Umwandlung ehemaliger tabacon-Stores in moderne Kioske nach Schweizer Vorbild.
2004 beginnt die Umsetzung der neuen Markenstrategie von k kiosk. k kiosk ist ein komplett überarbeitetes und weiter optimiertes Verkaufskonzept, mit einem neuen Look. Mit der Neupositionierung will sich der k kiosk klar von seinen Mitbewerbern im Kiosk- und kleinflächigen Shopgeschäft differenzieren. Im Frühsommer 2006 ist die Umstellung des Auftritts von rot-weiss auf die Markenfarben blau-weiss-rot erfolgt.

Die Verschärfung des Wettbewerbs führt zu einer Konsolidierung. Ende der 70er Jahre werden die Geschäfte von Schmidt-Agence AG, Azed AG und Kabag AG in einer Holding zusammengeführt, die 1990 an die Merkur Holding AG, die heutige Valora, verkauft wird. 1989/90 kaufte Merkur, die 1905 als Schweizer Schokoladen und Colonialhaus gegründet worden war, zudem die Kiosk AG. Die Schmidt-Agence verfügte über rund 1'100 eigene Verkaufsstellen und belieferte 300 Depots. Die Kiosk AG betrieb 470 eigene Kioske und hatte 1'250 Depotkunden. 1991 fusionierten sie zur neuen Kiosk AG, die 1994 in das soeben fertig gebaute sogenannte Handelshaus Muttenz einzog. 1996 erhielt der Konzern Merkur einen neuen Namen: Valora. 1998 führte Valora ihre beiden Marktsparten Merkur (Confiserie/ Gastronomie) und Kiosk in der Sparte k GROUP (Schweiz) zusammen, deren Kerngeschäft der Einzelhandel, Grosshandel und die Logistik war. 2001 wurde die Kiosk AG auf k Kiosk AG, 2004 auf Valora AG und dann Valora Schweiz AG umfirmiert.
Im Frühling 2000 bewilligte das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie die Branche Kiosk – und ermöglichte damit, dass im August 2001 erstmals Lehrlinge am Kiosk ihre Verkaufslehre beginnen konnten.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor für den Kiosk ist der Standort - entsprechend tobte ein Konkurrenzkampf um die besten Passantenlagen. Zur Beruhigung des Marktes teilten die SBB ihr Pachtgebiet in Absprache mit den Privatbahnen unter den Kioskfirmen auf. Weil die Einzelhändler auch Pachtgebiet der Bahnen begehrten, gingen sie in die Opposition und gründeten 1926 den Schweizerischen Kioskinhaber-Verband SKIV. Der Kioskmarkt in seiner heutigen Bedeutung wurde in den 50er Jahren gefestigt. Die Kiosk AG sicherte sich einen Teil des Grosshandel-Geschäftes mit Presselieferungen an Coop Verkaufsstellen in der Deutschschweiz. Die Schmidt-Agence AG eröffnete dagegen in Migros-Märkten eigene Verkaufsstellen. Auf Bundesebene kam es 1973 und 1983 zu wichtigen Entscheiden für die Kioskfirmen. Das Eidgenössische Kartellgesetz von 1973 schaltete das Abwerben bestehender Verkaufsstellen aus, was eine Sicherung des bestehenden Geschäftsvolumen bedeutete. 1983 anerkannte das Bundesgericht die Besonderheit des Pressevertriebs. Es entschied, dass der Verlag Eigentümer der Presse bis zum Verkauf bleibe, damit das volle Risiko trage, und entsprechend seine Vertriebswege selbst bestimmen können.

Gründung der Kiosk AG im Jahr 1934 . Mit sich verändernden Lesegewohnheiten erhielt die Presse gegenüber dem Buch Oberhand. Nebst dem Abonnement war der Kiosk der wichtigste Vertriebskanal für die Presseerzeugnisse. Unter anderem wegen der politischen Bedeutung der Berichterstattung, "der Information der Bevölkerung durch die Presse" profitierte der Kiosk von weniger restriktiven Ladenöffnungszeiten. Es ergab sich das heute noch geltende Vertriebsprinzip zwischen Verlag und Handel. Bei ihrem Kommissionsgeschäft sind die Verkaufspreise vom Verlag her verbindlich (vorgeschrieben, aufgedruckt). Die Ware bleibt bis zum Verkauf Eigentum des Verlages. Mit der Naville SA, der Azed AG, der Schmidt-Agence AG und der Kabag AG hatten also in der Folge weitere Unternehmen im Kiosk-Gewerbe Fuss gefasst. Sie expandieren an Tramhaltestellen, Einkaufszentren, Autobahnraststätten und Tankstellen.

Bereits 1872 entstand die Buchhandlung F. Festersen & Cie, 1913 in Paul Schmidt Zeitungsagentur (Basel) umbenannt, die sich mit dem Vertrieb von Zeitschriften vorwiegend deutscher Herkunft befasste. 1883 wurde in Bern unter der Führung von Samuel Payot die SA Librairie Edition gegründet. Sie war u.a. Konzessionärin von SBB-Bahnhofs-Buchhandlungen und betrieb "Kiosques à Journaux" in Bern, Zürich und Biel. 1934 erfolgte die Umbenennung in Kiosk AG. 1913 gründete Lucien Naville in Genf mit Beteiligung der Hachette, Vertriebsfirma der französischen Verlage, das Depot Central de Librairie SA (die spätere Naville). 1914 erweiterte er unter dem Namen Allgemeine Zeitung-Expedition Dornacherstrasse (Azed AG) sein Depotgeschäft bis nach Basel. Die italienischen Verlagshäuser verhielten sich wie die französischen. Der Corriere della Sera gründete beispielsweise 1939 die Verteilfirma Melisa SA in Lugano für den Vertrieb italienischer Presseerzeugnisse.